Arbeitsbezogene Allergene

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Beschreibung

Arbeitsbedingte Allergien können durch eine Vielzahl von Substanzen ausgelöst werden, mit denen Menschen in verschiedenen Berufen in Kontakt kommen. Die folgende Liste zeigt einige der häufigsten arbeitsbezogenen Allergene in Deutschland:

  1. Getreidestaub: Insbesondere für Landwirte, Bäcker und Mühlenarbeiter.
  2. Holzstaub: Kann allergische Rhinitis und Asthma auslösen, besonders bei Tischlern oder Schreinern.
  3. Latex: Insbesondere bei medizinischem Personal und Reinigungskräften, die häufig Latexhandschuhe tragen.
  4. Labortiere: Allergene von Nagetieren, insbesondere Mäusen und Ratten, können bei Laborarbeitern Allergien auslösen.
  5. Enzyme: Insbesondere bei Personen, die in der Lebensmittelindustrie oder in Waschmittelherstellungsprozessen arbeiten.
  6. Harze und Härter: In der Kunststoff- und Farbenindustrie.
  7. Metalle: Insbesondere Chrom, Nickel und Kobalt, die in der Metallverarbeitung und bei der Herstellung von Schmuck und Prothesen eine Rolle spielen.
  8. Blumen und Pflanzen: Gärtner und Floristen können allergisch auf Pollen oder andere Bestandteile von Pflanzen reagieren.
  9. Chemikalien und Lösungsmittel: Dazu gehören Isocyanate, die in der Lack- und Autoproduktion verwendet werden.
  10. Backwaren: Bäcker können gegen bestimmte Bestandteile von Mehl und anderen Backzutaten allergisch sein.
  11. Friseurchemikalien: Insbesondere Haarfärbemittel und Permanentlösungen.
  12. Gummi-Chemikalien: Diese können bei der Herstellung von Reifen und anderen Gummiwaren eine Rolle spielen.
  13. Fisch und Meeresfrüchte: Bei Personen, die in der Lebensmittelverarbeitung oder in Restaurants arbeiten.
  14. Schimmelpilze und Hefen: In Brauereien oder bei der Weinherstellung.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Exposition gegenüber berufsbedingten Allergenen je nach Berufsfeld und individuellen Umständen variiert. Die Früherkennung und Prävention sind entscheidend, um das Risiko schwerwiegender gesundheitlicher Folgen zu verringern. Wenn man den Verdacht hat, an einer berufsbedingten Allergie zu leiden, sollte man dies umgehend mit einem Arbeitsmediziner oder Allergologen besprechen.

Bitte geben Sie an in welchem Beruf sie tätig sind oder welche Testung für welche Berufssparte sie eine Analyse beziehen möchten.

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